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WHG Beschichtungen

WHG-Beschichtungen - Systeme zur Beschichtung nach § 19 I
Im öffentlichen und privaten Bereich ist ein bewusster Umgang mit ökologischen Ressourcen oberstes Gebot. Das Wasserhaushaltsgesetz (WHG) definiert im sogenannten Besorgnisgrundsatz, dass beim Umgang mit wassergefährdenden Stoffen alle Vorkehrungen getroffen müssen, um eine Gewässerverunreinigung nach menschlichem Ermessen praktisch auszuschließen. Im WHG § 19g stuft das Bundesumweltministerium diese wassergefährdenden Stoffe nach ihrer Gefährlichkeit in Wassergefährdungsklassen (WGK) ein. Die WGK dienen - neben der Stoffmenge und der Art der Anlage - im wasserrechtlichen Vollzug der Länder dazu, technische Anforderungen an Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen festzulegen (so z.B. Auffangvorrichtungen, Lecktageanzeigen und infrastrukturelle Maßnahmen). Beim Umgang mit diesen Stoffen wird nach bestimmten Handlungen unterschieden. Die Anforderungen an Anlagen differenzieren u.a. auch danach, ob es sich um sogenannte LAU - Anlagen (Lagern, Abfüllen, Umschlagen) oder HBV - Anlagen (Herstellen, Behandeln, Verwenden) handelt. Der Gesetzgeber schreibt vor, dass alle Arbeiten an Anlagen mit wassergefährdenden Stoffen und in allen Wassergefährdungsklassen nur von Fachbetrieben nach WHG 19 I ausgeführt werden dürfen.

 
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